Kinderspielplätze in der Republik Moldau

Die Republik Moldau gilt als das ärmste Land Europas. Rund ein Drittel der Bewohner/innen arbeitet im Ausland (EU, Russland, Naher Osten). Zurück bleiben vor allem Kinder und alte Menschen. Für diese Zurückgelassenen gibt es gerade in ländlichen Gebieten kaum staatliche Unterstützung. Die Menschen sind in bitterer Armut auf sich alleine gestellt.

Das Sozialzentrum Cosăuti, etwa 170 Kilometer nördlich der Hauptstadt Chişinau, bietet 25 Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien in einem Tageszentrum täglich ein warmes Mittagessen, Unterstützung bei den Hausaufgaben, Nachhilfe und verschiedene Freizeitangebote. Zur Ergänzung der Freizeitangebote soll ein Sport- und Spielplatz auf dem Gelände gebaut werden.

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